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By Christopher Paolini

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Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht. Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als der obere Rand der Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der mit Lehm verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war - pechschwarz.

Im Moment hielten die Ungetüme Abstand zu Saphira und umkreisten sie. Doch immer wieder stürzten sie kurz vor und schnappten nach ihr, um sie in Schach zu halten. Offenbar warteten sie darauf, dass der Drache müde wurde und sie ihn dann mit einem gezielten Biss töten konnten. Im offenen Kampf hatte Saphira aufgrund ihrer Schuppen gewisse Vorteile - sie waren härter und widerstandsfähiger als die graue Haut der Flugrösser. Auch waren ihre Zähne auf kurze Distanz tödlicher als deren Schnäbel. Trotzdem fiel es ihr schwer, sich die beiden gleichzeitig vom Leib zu halten, denn wegen der niedrigen Decke konnte sie nicht springen und herumfliegen, um ihre Gegner auszumanövrieren.

Zu diesem Flüsterchor gesellte sich das gleichmäßige Geräusch von Saphiras Atemzügen, das in der leeren Höhle besonders laut klang. Am auffälligsten jedoch waren die Gerüche, die in der Luft lagen. Vor allem roch es nach kaltem Stein, außerdem nahm Eragon einen Hauch von Feuchtigkeit und Schimmel wahr und noch etwas viel Schlimmeres: den widerlich süßen Gestank verfaulten Fleisches. Eragon öffnete den letzten Lederriemen und schwang das rechte Bein über Saphiras Rücken, sodass er nun seitwärts im Sattel saß und hinabspringen konnte.

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